Fr, 21.10.16
Der Ereignisreichtum der letzten Woche
schrumpfte heute wieder ein ganzes Stück Richtung Normalzustand.
Paulas und Julias Aufbruch Richtung Flughafen war wegen Nichtfunktionierens der von den beiden überlegten Art und Weise, wie sie die Strecke zurücklegen wollten (mit einem ihnen schon bekannten Uber-Fahrer), noch etwas stressig. Letztlich mussten wir ein anderes Uber bestellen, das den Job aber, so hoffe ich zumindest, genauso gut machte.
Paulas und Julias Aufbruch Richtung Flughafen war wegen Nichtfunktionierens der von den beiden überlegten Art und Weise, wie sie die Strecke zurücklegen wollten (mit einem ihnen schon bekannten Uber-Fahrer), noch etwas stressig. Letztlich mussten wir ein anderes Uber bestellen, das den Job aber, so hoffe ich zumindest, genauso gut machte.
Eine knappe halbe Stunde zu spät traf
ich auf der Arbeit ein. Ich verschickte eine
Danke-für-die-Spende-E-Mail, dann half ich Nwabisa mit den Postern
und dem Sound für ihre Show. Es werden jetzt nach ihrer Vorstellung
drei nebeneinander gleichberechtigte Poster. Diese hier
nämlich:
Ich schrieb auf Jennies Wunsch hin eine
Mail an Ilaria bei Ducati, die sie am Nachmittag per Anruf
beantwortete: Sie könne wirklich keine weiteren Infos geben,
entweder die zuständigen Menschen melden sich bei uns oder nicht.
Also das, was sie letztes Mal auch schon gesagt hatte.
Ich probierte, aus dem aufmuckenden
neuen Drucker schlau zu werden, was aber nur nur bedingt gelang. Jenny
H. ließ mich Butterbrottütchen aufschlitzen, damit die Pfannkuchen
da morgen schön reingehen.
Der Plan, heute Nachmittag bei uns in der Küche Pfannkuchen vorzubereiten, wurde wieder fallengelassen. Ich schickte den performenden Mädchen
von gestern die Fotos der Probe. Ich arbeitete weiter am
Wikipedia-Eintrag. Dann zeigte ich Jenny H. den bisherigen Stand des
Artikels, sie fand die Idee super und riet mir, den Vorschlag Jennie
zu schicken, was ich tat.
Den Abend ließ ich ruhig angehen.
Morgen wird wieder ein aufregender Tag, da ist das heute mal
ziemlich angenehm.
Ach ja: Nwabisa erzählte mir heute Morgen, dass
die meisten der Trainees tatsächlich in Khayelitsha wohnen. Ich
finde es nicht einfach, mir vorzustellen, wie die Trainees Abend um
Abend von Magnet weg und hin zu einer Wellblechhütte im Township gehen.
Kein schöner Gedanke.





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