So, 02.10.16
Heute bin ich gegen 15 Uhr mit Ine ans Meer ge-uber-fahren. Clifton 4th heißt der Strand, zu dem wir hin sind. Ein Sandstrand in Camps Bay, voll mit jungen Menschen, gelegen unterm Lion's Head. Die Kapstadt-Website weiß dazu:
„Clifton 4th is one of South Africa's most popular beaches. Like Camps Bay Beach it attracts a number of local and international visitors. It is one of a series of small coves, and is on the Atlantic Ocean side of Cape Town, near Camps Bay. It is a popular protected beach when the southerly winds blow during summer.“ (https://www.capetown.gov.za/en/SportRecreation/Pages/Clifton4th.aspx)
Schon dort waren außerdem Angélique und ihr Freund Matthias sowie eine Anzahl von Leuten, die Ine und ich größtenteils nicht kannten (abgesehen von einer Holländerin namens Guusje). Wir lagen in der Sonne, ich las ein wenig was (Notiz an mich selbst: Bücher über Diskursanalyse lesen sich woanders besser), und wir liefen auch für eine Weile ins kühle, nein, kalte Nass. Ab und an kam eine relativ hohe Welle, die trug einen dann lustig nach oben. Da das Wasser aber wirklich kalt war, blieben wir nicht lange drin, fünf Minuten vielleicht. Zunächst war es in der Sonne sehr warm, aber schon gegen halb fünf nahm die Intensität der Sonne spürbar ab, sodass die Kühle-Getränke- und Eis-Verkäufer, die zwischen den Herumliegenden hin- und herwanderten, kein sonderlich großes Geschäft mehr machten. Bald wurde es auch weniger voll; irgendwann gingen sogar die nervigen Typen direkt neben uns, die laut stranduntaugliches Utz Utz Utz hörten.
Ine und ich blieben bis rund 18 Uhr, dann nahmen wir ein Uber zurück. Beide Fahrten zusammen haben knapp 200 Rand (ca. 13 Euro) gekostet; Ine meinte, da hätten wir fast besser ein Auto mieten können. Ich bin aber mit den Ubers ganz zufrieden momentan, glaube ich.







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