Mi, 23.11.16
Nachdem ich mich heute Mittag von Justin verabschiedet hatte, machten Ine und ich uns heute Nachmittag unter einer dichten Wolkendecke
auf den Weg in die Stadt. Wir ließen uns zu einem Plattenladen namens Mabu Vinyl in der Kapstädter
Innenstadt fahren. Ich wollte schon ewig mal Musik shoppen gehen, heute war
es endlich so weit.
Der Laden war klein, aber voll.
Der Herr Mitte 50 hinter der Kasse hieß Brian und war sehr nett. Er hatte Ahnung von Musik, wir unterhielten uns eine Weile lang gut. Ich zeigte ihm die Liste mit Alben, die ich herausgesucht hatte; er hatte nur eines davon (Ingrid Jonker), aber das kaufte ich dann auch (180 Rand, ca. 12 Euro), zusammen mit einem Auf-gut-Glück-Schnäppchen (Sakésho) für 10 Rand (ca. 67 Cent), das ich beim Stöbern entdeckte. Für die anderen Alben empfahl Brian mir den African Music Store in der Long Street, einer der Hauptstraßen in der Innenstadt, die nur einen kurzen Fußweg entfernt von Mabu Vinyl liegt.
Der Herr Mitte 50 hinter der Kasse hieß Brian und war sehr nett. Er hatte Ahnung von Musik, wir unterhielten uns eine Weile lang gut. Ich zeigte ihm die Liste mit Alben, die ich herausgesucht hatte; er hatte nur eines davon (Ingrid Jonker), aber das kaufte ich dann auch (180 Rand, ca. 12 Euro), zusammen mit einem Auf-gut-Glück-Schnäppchen (Sakésho) für 10 Rand (ca. 67 Cent), das ich beim Stöbern entdeckte. Für die anderen Alben empfahl Brian mir den African Music Store in der Long Street, einer der Hauptstraßen in der Innenstadt, die nur einen kurzen Fußweg entfernt von Mabu Vinyl liegt.
Dort gingen Ine und ich dann auch hin.
Auf dem Weg stoppten wir noch in einem
Afrikanische-Kunsthandwerk-Laden und einem gutsortierten kleinen
Buchgeschäft.
Anders als Mabu Vinyl hatte der African Music Store tatsächlich nur afrikanische Musik (und ein wenig anderen Krimskrams).
Ich kaufte eines der Alben von meiner Liste (Vusi Mahlasela) sowie ein weiteres, das mich ansprach (Voices from Mother Africa) für zusammen 245 ZAR (ca. 16,40 EUR). Vier CDs für unter 30 Euro, da bin ich durchaus zufrieden mit. Mangels CD-Laufwerk kann ich sie gerade zwar noch nicht anhören, aber bis ich wieder zu Hause bin, dauert es ja nicht mehr lang.
Anders als Mabu Vinyl hatte der African Music Store tatsächlich nur afrikanische Musik (und ein wenig anderen Krimskrams).
Ich kaufte eines der Alben von meiner Liste (Vusi Mahlasela) sowie ein weiteres, das mich ansprach (Voices from Mother Africa) für zusammen 245 ZAR (ca. 16,40 EUR). Vier CDs für unter 30 Euro, da bin ich durchaus zufrieden mit. Mangels CD-Laufwerk kann ich sie gerade zwar noch nicht anhören, aber bis ich wieder zu Hause bin, dauert es ja nicht mehr lang.
Ine
und ich setzten uns direkt neben dem Musikladen für eine halbe Stunde in ein Café, Ine trank einen Tee, ich
aß ein Stück Käsekuchen.
Dann gingen wir trotz Kälte und
dunklen Wolken noch zu The Company's Garden, wie wir es geplant
hatten. Dort warfen wir erst der Statue von Cecil Rhodes böse Blicke
zu, dann erfreuten wir uns an aufgehängten und -gestellten Schaukeln
und Höhlen und Vogelnestern.
Da der leichte Nieselregen, der
irgendwann eingesetzt hatte, immer stärker wurde, liefen wir durch den
Regen zur Straße, wo uns ein Uber aufsammelte. Der Fahrer kam –
wie so viele Uberfahrer in Kapstadt – aus Zimbabwe. Und er hieß, kein Scherz, Anywhere. Auf Ines Nachfrage erzählte er, in Zimbabwe
werden Kinder gern nach den Orten benannt, an denen die Mutter
während der Schwangerschaft gelebt hat, oder an denen das Kind
geboren wird, oder irgendwie so. Und Anywheres Mutter, nun ja, ist wahrscheinlich viel gereist.













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